1. FC Heidenheim vs. VfR Aalen – die Erste

Samstag war das erste Duell des 1. FC Heidenheim gegen den VfR Aalen. Darum ganz kurz einfach schnell ein paar Fotos.

Morgen gibts dann schon das nächste Duell im WFV Pokal. Dann aber in Aalen.

Bei richtigen Männern geht das schnell

Dachte sich wohl manch ein lustiger Mensch der den Boxkampf zwischen Klitschko und Solis gesehen hat.

Ganze schieß mich tot Sekunden hats gedauert, da fiel der Kubaner um. Kriegte nen kleinen Hieb, taumelte und verletzte sich am Knie. Schade wars. Schnell gings. Teuer für die Zuschauer.

Vitalisierend.

Der italienische Klempner in First Person

Der Ball ist rund?

Tatsächlich ist er das. Womit ich kurz und knapp bei der Lieblingsbeschäftigung des Mannes angekommen wäre. Fußball.

Hier in der Region ist morgen dann auch schon wieder das Regionalderby. Der 1. FC Heidenheim spielt gegen den VfR Aalen – “meinen” Verein. Am Dienstag dann noch einmal. Im WFV Pokal, dann aber in Aalen.

Gut, eigentlich bin ich gar kein richtiger Fan des VfR – oder etwa doch? Immerhin fiebere ich mit, bin, wenn ich nicht zu frustriert bin über die Ergebnisse und die Zeit finde, bei den Heimspielen dabei, verfolge die Tabelle. Was man eben so macht, wenn sich für einen Verein interessiert. Ist das schon Fansein? Ich habe in den letzten Jahren Aufstiege und Abstiege mitgemacht, dermaßen dämliche Vorstandsentscheidungen, Spielereinkäufe die kein Mensch mehr versteht. Eine Mannschaft die beinahe von der Regionalliga in die Zweite Liga aufgestiegen wäre um dann in der ersten Saison der Dritten Liga auf ganzer Linie zu versagen, abzusteigen und direkt wieder aufzusteigen. Nun, hier sind wir wieder. Dritte Liga. Mit Regionalkonkurrent Heidenheim erstmals in der Dritten Liga. Nur eine knappe halbe Stunde ist es von Aalen nach Heidenheim. Da steppt der Bär und auch ich bin vor Ort.  Genau wie am Dienstag. Das Derby der Hinrunde konnte Aalen ja überraschend für sich entscheiden. Für Aalener Verhältnisse war da richtig was los! Ausverkauft soll das Stadion morgen sein.

Mir fehlt irgendwie ein Ende. Eine Moral, was auch immer um hier abzubrechen.

Meine Muse

Meine Muse inspiriert mich, sie treibt mich an ungeahnte Dinge zu tun. Sie erweckt in mir das Gefühl, alles zu können und noch mehr zu erreichen. Wenn sie lächelt ist es für mich wie eine Neugeburt der Kreativität. Eine Berührung führt zu einer zweihundertprozentigen Beanspruchung jeder meiner Sinne.

Sie ist da auch wenn sie nicht im Raum ist. Ich höre sie auch wenn sie nichts sagt. Ich spüre sie auch wenn sie mich nicht einmal ansieht.

Mit ihr kann ich neue Grenzen setzen, mit ihr kann ich schweigend über alles reden.

Denn sie ist meine Muse – doch kenne ich sie weder, noch habe ich sie auch nur ein einziges mal gesehen.

Twitter mag die User nicht

Twitter schwebt eigentlich auf Wolke 7 zur Zeit. Die Failwhales haben sich größtenteils ein neues Zuhause gesucht, das Twittervolk wächst weiter und alles ist super.

Eigentlich – denn Twitter will jetzt alle nicht eigenen Twitter Clienten den Zugang verwähren. Das finde ich als leidenschaftlicher TweetDeck Nutzer sowohl auf dem Desktop als auch auf meinem Android eher nicht so cool. Damit bin ich auch nicht der einzige, in der Timeline wird sich permanent beschwert und auch in zahlreichen Blogs wird sich zu Wort gemeldet.

Meine Theorie: zieht Twitter das durch, können über der heilen Twitterwelt schnell dunkle Wolken herziehen. Geschätzte 97% meiner Timeline nutzen Twitterclienten und wiederum gefühlte 80% davon nicht den Twittereigenen. Clients werden verwendet für Mehrfachaccounts, um gleichzeitig auf Facebook zu posten, und weiß der Himmel noch.

Allerdings hoffe und glaube ich, dass Twitter das ganze deutlich zurück fahren wird, da sich einfach viel zu viel beschwert wird. Ähnlich bei dieser tollen Dickbar bei der Twitter App.

Einfach mal die Fresse halten

Seit gestern gehts rund in Japan. Das größte Erdbeben der letzten Jahrhunderte mit verheerenden Folgen.
Unter anderem eben auch der Katastrophe im Atomkraftwerk.

Und jetzt? Jetzt quillt die Timeline in Twitter über.

Selbsternannte Atomenergie Professoren geben ihr Bestes um mir Tränen in die Augen zu treiben, politische Akteure springen auf den Zug auf und fordern nun den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft, jetzt hat man ja noch nen größeren Grund und wiederum andere sind einfach nur geschmacklos und nutzen das ganze als Selbstdarstellung in dem sie aus der ganzen Geschichte eine Farce in dem sich darüber lustig gemacht wird in welcher Weise auch immer. Man ist ja kreativ, irgendwer wirds lustig finden, polarisieren wird man auf jeden Fall. Man erreicht ein großes Publikum. Spektakel.

Und dazwischen? Leider viel zu wenige die wirkliches Mitgefühl mit den Menschen dort zeigen. Ein paar wenige die zum Spenden aufrufen und es auch selbst tun. Und zuletzt ganz wenige die einfach nur die Fresse halten.

Die letzteren sind mir, ernsthaft, die liebsten. Denn so bin ich auch. Ich habe keine Ahnung was genau dort vor sich geht, trotz aller Bilder und Reportagen, ich bin kein Experte was Atomkraft angeht und ich mache mich sicherlich nicht darüber lustig.

Ich halte einfach meine Fresse weil ich nichts dazu sagen kann, aber ich kann sagen wie mich so manch einer zum Fremdschämen zwingt.

So war das erste Mal. CeBIT11

Diesen Donnerstag, den 03.03.2011 war es dann so weit, ich besuchte die CeBIT. Noch einmal Danke an Sven, der mir bei der Zugfahrt ein wenig unter die Arme gegriffen hat.

Nach gut fünf Stunden Zugfahrt war ich dann also da und hab gleich mal komplett den Überblick verloren. Riesenhallen eben und drin war auch schon einiges los.

Nach ein wenig durch die Hallen streifen und endlos nervendem O2 Netzproblem, welches sich so gut wie über das ganze Messegebiet verteilte, habe ich den Sven und den Kai dann auch kurz persönlich kennen lernen dürfen. Allerdings eben durch die Netzprobleme verspätet und somit nur kurz, weil ich kurz darauf ein Treffen mit einem alten Freund vereinbart hatte, mit dem ich letztendlich auch den restlichen Tag die Hallen entlang ging.
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