Mittwoch

War eher unspektakulär – zumindest so lange als ich in Ulm war.

Zumindest war ich bis 16 Uhr in Ulm. Danach entschloss ich mich ganz spontan mit einem Kumpel, der auch in Ulm studiert und mir ein wenig die Uni und Stadt näher zeigte, mit nach Aalen zu fahren – oder zumindest bis nach Heidenheim. Denn bis dort kann ich ja jetzt mit meinem Semesterticket umsonst fahren. Warum also nicht gleich mal ausnutzen, hatte in Ulm ja eh nichts zu tun.

Richtig klasse wurde es dann im Zug als ich bemerkte wie einige FC Heidenheim Fans in den Zug einstiegen. Hab dann direkt nachgesehen gegen wen die spielen und dann war das auch noch gegen Hansa Rostock. Zweiter gegen Achten. Kann man sich auch in der dritten Liga mal antun. Also irgendwelchen Heidenheim Fans hinterher, vorher noch klar gemacht wann mein Zug und ein Bus zurück fährt und der “Rot Blauen Magie” hinterher in den Bus.

Beim Stadion hat ich dann allerdings kein Internet und ich wollte nochmal sicher gehen mit Bahn und Zug. Was tut man? Klar man ruft zuhause an und bittet darum alles nachzuprüfen. Stellt man sich leicht vor, wurde allerdings zu einem totalen Chaos mit leichten Panikattacken. Zur Not hätte man mich noch abholen können, so weit ist Heidenheim ja von Aalen nicht weg, wäre aber dennoch unnötig gewesen und es lief ja dann doch noch glatt.

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  1. Die erste Woche in Ulm » der Wortkotzer on Samstag, April 9, 2011 at 08:46

    [...] getrunken, geredet, gelaufen. Mittwoch noch einmal in der Stadt, kurz in der Uni und dann nach Heidenheim… Donnerstag war dann die Einführung, habe wirklich nette Leute kennen gelernt und die Kneipentour [...]